„Wer sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“ (Stefan Zweig)

Mein Arbeitsansatz

Methoden

In meiner Arbeit verbinde ich unterschiedliche Methoden aus der systemischen Therapie, der Traumatherapie und der Gestalttherapie zu einem integrativen Arbeitsansatz, in den auch Elemente aus der Verhaltenstherapie, der Körpertherapie und tiefenpsychologisch orientierten Ansätzen mit einfließen.

Wichtig ist, im Beratungs- und Therapieprozess gemeinsam herauszufinden, welche Methoden zu Ihrem Anliegen, zu Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen am besten passen und für Sie hilfreich sind. 

Folgende Methoden biete ich Ihnen unter anderem an:

  • Psychoedukation: Vermittlung von möglichen Erklärungsmodellen, Fördern von Verstehensprozessen, Erkennen von Zusammenhängen und Dynamiken bezogen auf eigene Symptome und Verhaltensweisen
  • systemische Gesprächs-, Frage- und Darstellungstechniken, bspw. genaue Auftragsklärung pro Sitzung, zirkuläre Fragen zur Anregung eines Perspektivenwechsels, Genogrammarbeit zum Einbezug des ganzen Herkunftsfamiliensystems
  • Methoden aus verschiedenen Teilarbeitskonzepten, bspw. Arbeit mit dem inneren Team (Schulz von Thun/Kumbier) oder der inneren Familie (Schwartz)

Ich unterstütze Sie mit unterschiedlichen Methoden gerne darin, Ihre ganz eigene Lebensgeschichte neu zu entdecken und herauszufinden, was Sie als Person, Paar oder Familie besonders auszeichnet und was Ihnen wirklich wichtig ist im Leben.

  • erlebnisaktivierende Methoden, bspw. Skulpturarbeit, Timeline-Arbeit, kreativ-gestalterische Arbeit mit verschiedenen Symbolen oder Materialien

  • Phantasiereisen, Geschichten, Metaphern und innere Bilder, bspw. Reise zum inneren sicheren Ort, Begegnung mit der eigenen Weisheit, Entdecken von inneren Helfern, Aktivierung von Kraftquellen

  • Achtsamkeits- und Körperübungen, bspw. Atemübungen, Körperreisen, Wahrnehmungsaufgaben, Entspannungstechniken

Im Bereich Traumatherapie arbeite ich mit Methoden aus

  • der komplex-systemischen Traumatherapie
    (nach G. Breitenbach/H. Requardt)
  • der psychodynamisch-imaginativen Traumatherapie
    (nach L. Reddemann)
  • der phasenorientierten Traumatherapie bei struktureller Dissoziation (nach E. Nijenhuis)
  • dem EMDR (nach F. Shapiro)

In der Traumatherapie wende ich, wenn notwendig und hilfreich, erst nach einer längeren Phase der Psychoedukation, des Beziehungsaufbaus und der Stabilisierung möglichst schonende Formen der Traumakonfrontation  an.